Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

UAV-Systeme | VECTIS R Recon M2

VECTIS R Recon M2 – Oktokopter für schwere EO-/IR-Payloads

VECTIS R Recon M2 ist eine koaxiale Oktokopter-Plattform für größere EO-/IR-, EO-/IR-/MWIR- und ISR-Nutzlasten.

VECTIS R Recon M2 ist als Aufklärungsdrohne mit hoher Nutzlastreserve für Anwendungen ausgelegt, bei denen größere unterseitige Sensorpayloads, lange optische Reichweiten oder projektspezifische Kamerasysteme integriert werden müssen. Die Plattform basiert auf der VECTIS-M2-Systemarchitektur und nutzt vier Ausleger mit je einem oberen und einem unteren Motor.

Die koaxiale Oktokopter-Konfiguration schafft zusätzliche Reserven für schwere EO-/IR-Kamerapayloads, Mission-Computer, Datenlink-Komponenten und kundenspezifische Sensorintegration. Der Fokus liegt auf taktischen ISR-, Beobachtungs-, Aufklärungs- und Lagebildanwendungen mit größerer Payloadklasse.

Ein hochfahrbares beziehungsweise missionsspezifisch angepasstes Fahrwerk kann die freie Sicht der unterseitigen Sensorik unterstützen. Dadurch eignet sich VECTIS R Recon M2 besonders für Konfigurationen, bei denen Kamerapayload, Bodenfreiheit, Schwerpunktlage und Datenverarbeitung gemeinsam ausgelegt werden müssen.

Produktlogo VECTIS R Recon M2
VECTIS R Recon M2 als koaxiale Oktokopter-Plattform mit EO-/IR-Aufklärungspayload
auf Anfrage Wheelbase
8 Rotoren koaxiale Oktokopter-Konfiguration
EO/IR Aufklärungspayload
auf Anfrage Recon-Payload-Klasse

VECTIS R Recon M2 verbindet die VECTIS-M2-Systemarchitektur mit einer koaxialen Oktokopter-Auslegung für schwere Sensorik. Die Plattform ist für unterseitig montierte EO-/IR- und EO-/IR-/MWIR-Payloads vorgesehen und bietet zusätzliche Nutzlastreserve für Mission-Computer, Datenlink, Stromversorgung und missionsspezifische Integrationskomponenten.

Das hochfahrbare Fahrwerk unterstützt eine weitgehend freie Sicht der Kameranutzlast und erleichtert ISR-, Beobachtungs- und Aufklärungsaufgaben, bei denen Sensorposition, Nutzlastreserve und Systemstabilität gemeinsam betrachtet werden müssen.

Recon-Nutzlasten | EO/IR

Sensorik und Recon-Missionsprofil

VECTIS R Recon M2 priorisiert unterseitig integrierte EO-/IR-Sensorik auf der koaxialen Plattform mit vier Armen und acht Antrieben. Weitere Sensor-, Kommunikations- und Missionsmodule sind innerhalb der Einbau-, Massen-, Energie- und Schwerpunktreserven möglich.

Sensorauflösung, optischer und digitaler Zoom, Payloadgewicht und Sichtfeld werden für die konkrete Kamera und Systemkonfiguration abgestimmt. Werte auf Anfrage.

Die Integration berücksichtigt Payloadaufnahme, Fahrwerk, Bodenfreiheit, Missionscomputer, Datenlink und Energieversorgung gemeinsam.

Payload-Integration | Fahrwerk & Sichtfeld

Fahrwerk, Rundumsicht und Payload-Integration

Bei VECTIS R Recon M2 ist die unterseitige Payload ein zentraler Bestandteil der Systemauslegung. Größere EO-/IR- oder EO-/IR-/MWIR-Sensorsysteme benötigen ausreichend Bodenfreiheit, eine geeignete Schwerpunktlage und ein möglichst freies Sichtfeld unterhalb der Plattform.

Das einziehbare Fahrwerk unterstützt eine weitgehend freie Rundumsicht der Kamerapayload. Dadurch kann die Sensorik unterhalb des Copters arbeiten, ohne durch starre Fahrwerksstrukturen unnötig eingeschränkt zu werden.

Die Fahrwerksgeometrie und Systemhöhe werden abhängig von Payloadgröße, Sensorbewegung, Bodenfreiheit, Propellerfreigang und Transportanforderungen festgelegt. Maße auf Anfrage.

Für die Payload-Integration werden Kameraaufnahme, Quick-Change-Mechanik, Verkabelung, Datenlink, Mission-Computer und Energieversorgung gemeinsam betrachtet. Entscheidend ist nicht nur das reine Payloadgewicht, sondern das Zusammenspiel aus Schwerpunkt, Dämpfung, Sichtfeld, Flugzeitreserve und thermischer Belastung.

So kann VECTIS R Recon M2 für unterschiedliche Sensor- und Recon-Konfigurationen angepasst werden, ohne die Plattform pauschal auf eine einzelne Nutzlastklasse festzulegen.

Technische Einordnung | VECTIS R

Architektur und konfigurationsabhängige Daten

VECTIS R verwendet vier Arme mit acht koaxialen Antrieben. Die Recon-Ausführung priorisiert EO/IR-Sensorik, die Relay-Ausführung Kommunikationsnutzlast. Zusätzliche Sensor-, Kommunikations- und Missionsmodule werden innerhalb der verfügbaren Systemreserven integriert. Abmessungen, Leermasse, MTOW, Propeller, Nutzlast und Flugzeit werden für die konkrete Konfiguration festgelegt; Angaben auf Anfrage.

PlattformVier Arme, acht koaxiale Antriebe
MissionsrolleRecon: EO/IR-Sensorik; Relay: Kommunikation und Antennen
Geometrie und TransportmaßePayload-, Fahrwerks- und konfigurationsabhängig; auf Anfrage
Leergewicht, MTOW und NutzlastFür die konkrete Ausführung auf Anfrage
Antrieb, Propeller und FlugzeitFür das konkrete Energie- und Missionsprofil auf Anfrage
MissionsverarbeitungOptionale Onboard-Verarbeitung, IP-Streaming, Aufzeichnung und Containerfunktionen; konfigurationsabhängig

Tetherbetrieb für Recon-Konfigurationen

Tetherbetrieb wird als Gesamtsystem aus Bodenstation, Kabel, Bordmodul, Pufferenergie, UAV und Nutzlast ausgelegt. Nutzbare Flughöhe, Bordleistung und Payload sind gemeinsam und unter Berücksichtigung von Wind und Betriebsreserven festzulegen. Der Standard-Landering des TELEVATOR ist mit VECTIS R nicht kompatibel. Konfiguration und Leistungsdaten auf Anfrage.

Datenblatt

Öffentliches Datenblatt öffnen (PDF)

Stand Oktober 2026

Projektanfrage | VECTIS R Recon M2

VECTIS R Recon M2 für schwere Sensorpayloads konfigurieren

VECTIS R Recon M2 ist für Projekte vorgesehen, bei denen größere EO-/IR- oder EO-/IR-/MWIR-Payloads unterhalb der Plattform integriert werden müssen. Die konkrete Auslegung hängt von Sensorgewicht, Schwerpunktlage, Fahrwerkshöhe, Mission-Computer, Datenlink, Akku-Konfiguration und gewünschtem Akkubetrieb oder Tetherbetrieb ab.

Für eine belastbare Recon-Konfiguration prüfen wir Payloadklasse, Sichtfeld, Bodenfreiheit, Energiebedarf, Video- und Datenverarbeitung, IP-Streaming, Recording, Flugzeitreserve und Integrationsaufwand gemeinsam mit den Projektanforderungen.

Recon-Konfiguration anfragen Direkt E-Mail senden